Brackets in der Kieferorthopädie
Von Zahnbleicher | 8. März 2009 | Kategorie: Zahnlexikon |Die Brackets sind im Grunde genommen nichts anderes als Zahnspangen, allerdings sind sie festsitzend, können also nicht heraus genommen werden. Bis vor wenigen Jahren hat man die Brackets aus Metall hergestellt, andere Variationen gab es nicht. Allerdings sehen diese Metall-Brackets nicht gerade ansprechend aus, sodass insbesondere die erwachsenen Träger davon benachteiligt wären. Da nun aber innerhalb der letzten Jahre immer mehr Erwachsene auf Brackets angewiesen waren, um Zahnfehlstellungen und ähnliches zu behandeln, wurde nach Alternativen gesucht.
Dennoch stellen die Metall-Brackets, die hauptsächlich aus Kobalt-Chrom, Titan-Molbdän und Nickel-Titan-Legierungen bestehen, nach wie vor die standardisierte Versorgung in der Kieferorthopädie dar. Dabei sind jedoch heute auch nickelreduzierte Varianten zu finden, bei denen Titan in Reinform zum Einsatz kommt. Ebenso werden Brackets aus einer Ti-Al-Verbindung gefertigt.
Die Brackets sind in der Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche weit verbreitet. Da dies seit Jahr und Tag der Fall ist, werden die Brackets mittlerweile als normal empfunden und nicht mehr als unästhetisch angesehen. Sollten die Brackets wichtig für eine kieferorthopädische Behandlung Jugendlicher sein, so werden die Kosten hierfür durch die Krankenkasse übernommen. Allerdings muss dafür ein Antrag gestellt werden.
[...] Methode eignet sich allerdings nicht für alle Fehlstellungen und meistens können die Brackets die Fehlstellung nicht komplett beheben, so dass danach noch eine nicht-feste Zahnspange getragen werden muss. Diese nicht-festen [...]