Karies - eine typische moderne Zivilisationskrankheit…

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Unter Karies versteht man eine Erkrankung der Zähne, welche durch Einflüsse von außen eine so genannte mikrobielle Zerstörung des Zahns verursacht. Wenn die Karies nicht behandelt wird, kann es im Laufe der Erkrankung zum Verlust der Zähne kommen.

Da die Karies besonders von der Ernährung abhängt, kommt sie vor allem in Industrieländern im Westen vor. Die Häufigkeit liegt bei über 90% und ist somit die am meisten verbreitete Krankheit in den Industrieländern des Westens. Durch die spezielle Kariesprophylaxe und das regelmäßige Reinigen der Zähne kann der Befall der Karies schon deutlich verringert werden. Aber nicht nur die Ernährung durch säure- oder zuckerhaltige Nahrungsmittel und durch unzureichende Zahnhygiene kann vermehrte Karies auftreten, sondern auch wenn man genetisch dazu veranlagt ist.

Damit sich der gefährliche Plaque gar nicht erst auf der Oberfläche der Zähne festsetzen kann ist es wichtig, dass nicht auf eine gründliche Mundhygiene verzichtet wird. Besonders nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen sollten die Zähne ausreichend geputzt werden; am empfehlenswertesten sind die Zahnpasta mit Fluorid und eine Dauer von ca. 3 Minuten. Man sollte in die Mundhygiene auch das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide mit einbeziehen, da sich dort oftmals Speisereste festsetzten. Mit Mundwasser können ebenfalls Speisereste ausgespült werden. Immer zu empfehlen ist: 2-mal im Jahr eine Kontrolle beim Zahnarzt machen, denn so kann eventuelle Karies schon im frühen Stadium erkannt werden und schnell behandelt werden.

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